Artikel zum Thema Strombörse

Die Strombörse als Markt für Strom funktioniert ähnlich wie die Wertpapierbörse. Sie stellt einen öffentlich zugänglichen Marktplatz für elektrische Energie dar, an dem nach gesetzlich vorgegebenen Regeln Stromhandel betrieben werden kann.

Die Leipziger Strombörse EEX (European Energy Exchange) ist der größte Marktplatz für in Deutschland produzierten Strom. Aber auch Strom aus anderen Ländern wird hier gehandelt. Etwa 200 Handelsteilnehmer kaufen und verkaufen hier Strom, Gas, Kohle, Öl, Emissionszertifikate und andere Handelsprodukte. Im Rahmen des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) wird in Deutschland an der Energiebörse auch ein Großteil des produzierten Ökostroms gehandelt.

 

Strom zählen, Verbrauch messen: Unterschiede bei Privathaushalten und Gewerbekunden

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Der Energiemarkt verändert sich jeden Tag – vor allem durch neue Rahmenbedingungen, Trends, und Regulierungen. Nirgendwo ist das so ablesbar wie an den Preisschwankungen der Strombörse, dem Marktplatz für elektrische Energie. Aber was genau wird dort eigentlich gehandelt? Gibt es eine Strombörse in Deutschland? Und woraus setzen sich die Preise zusammen? Hier ein paar Infos.

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Energie an der Strombörse beziehen: So funktioniert der Handel mit Strom

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Der Energiemarkt verändert sich jeden Tag – vor allem durch neue Rahmenbedingungen, Trends, und Regulierungen. Nirgendwo ist das so ablesbar wie an den Preisschwankungen der Strombörse, dem Marktplatz für elektrische Energie. Aber was genau wird dort eigentlich gehandelt? Gibt es eine Strombörse in Deutschland? Und woraus setzen sich die Preise zusammen? Hier ein paar Infos.

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